Kruisherenhotel in Maastricht restauriert

Touristen, die besonderen Wert legen auf ein exklusives Ambiente, sind in Maastricht und in der ehemaligen Klosteranlage genau richtig. Foto: Etienne van Sloun

Neubau/Sanierung

Das Kreuzherrenkloster ist für den Orden des Heiligen Kreuzes – später Kreuzherren – gebaut worden. Nach Maastricht kamen die Ordensbrüder bereits 1438. 1797 gaben sie das Kloster endgültig auf. Nach jahrelangem Leerstand unternahm das Unternehmen Camille Oostwegel ChateauHotels & -Restaurants die Initiative einer gründlichen und dennoch liebevollen Restaurierung und verwandelte das Gebäude in das luxuriöse Kruisherenhotel.

Das Kreuzherrenkloster ist für den Orden des Heiligen Kreuzes – später Kreuzherren – gebaut worden. Nach Maastricht kamen die Ordensbrüder bereits 1438. 1797 gaben sie das Kloster endgültig auf. Nach jahrelangem Leerstand unternahm das Unternehmen Camille Oostwegel ChateauHotels & -Restaurants die Initiative einer gründlichen und dennoch liebevollen Restaurierung und verwandelte das Gebäude in das luxuriöse Kruisherenhotel.

Auf dem Zwischengeschoss im Kirchenschiff ist das Restaurant untergebracht. Für eine geradezu außerirdische Atmosphäre sorgen die Lichtobjekte, die regelrecht durch die Luft schweben. Foto: Etienne van Sloun
Auf dem Zwischengeschoss im Kirchenschiff ist das Restaurant untergebracht. Für eine geradezu außerirdische Atmosphäre sorgen die Lichtobjekte, die regelrecht durch die Luft schweben. Foto: Etienne van Sloun

kruisherenhotel 03

 

Touristen, die besonderen Wert legen auf ein exklusives Ambiente, sind in Maastricht und in der ehemaligen Klosteranlage genau richtig. Maastricht ist eine der ältesten Städte der Niederlande: Bei einem Spaziergang durch die historische Innenstadt können Urlauber Kirchen und monumentale Herrenhäuser besichtigen, aber auch durch die Einkaufsstraßen schlendern und die bezaubernden Straßencafés genießen.

Großzügig gestaltet sind die Loungebereiche. Foto: Etienne van Sloun
Großzügig gestaltet sind die Loungebereiche. Foto: Etienne van Sloun

Modernes in alten Gemäuern

Ein bemerkenswertes Fingerspitzengefühl gehörte dazu, um den Spagat zwischen alt und neu harmonisch zu gestalten. Beibehalten wurde die mittelalterliche Fassade des einstigen gotischen Klosters. Im ursprünglichen Schiff der Kirche befinden sich die Rezeption, die Empfangshalle, drei Lounge-Ecken, drei moderne Tagungsräume, eine Bibliothek und eine Weinbar. Auf dem Zwischengeschoss im Kirchenschiff ist das Restaurant untergebracht. Von dort aus haben die Gäste den einmaligen Blick auf die Wand- und Deckengestaltung des Kirchenraumes. Die außergewöhnlichen Lichtinstallationen stammen vom deutschen Industriedesigner Ingo Maurer. Für eine geradezu außerirdische Atmosphäre sorgen die Lichtobjekte, die regelrecht durch die Luft schweben.

Einzigartig werden die Räume durch ein individuelles Kunstwerk und ein persönliches Gedicht. Foto: Etienne van Sloun
Einzigartig werden die Räume durch ein individuelles Kunstwerk und ein persönliches Gedicht. Foto: Etienne van Sloun

 

Der Innenbereich des gesamten Designhotels trägt die Handschrift angesehener internationaler Designer wie Philppe Starck oder Henk Vos. Jedes der 60 Zimmer hat eine individuelle Note – sei es das Deluxe oder Prestige Zimmer oder eine Suite. Einzigartig werden die Räume durch individuelle Kunstwerke und ein persönliches Gedicht. Sämtliche Annehmlichkeiten wie ein komfortables Bad sind völlig selbstverständlich. Dazu passend fiel die Entscheidung bewusst auf die Schalterserie Gira E2, deren reduziertes Design und minimale Linienführung hervorragend zum architektonischen Konzept passt

Bevor die Urlauber oder Geschäftsreisenden sich auf ihre Zimmer zurückziehen, haben sie die Möglichkeit, durch den Klostergarten zu flanieren, die Abendsonne auf der Terrasse zu genießen oder den Tag in der schicken Weinbar Rouge & Blanc ausklingen zu lassen.

Kruisherenhotel, www.oostwegelcollection.nl

 


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Bad/Wellness/Spa

Touristen, die besonderen Wert legen auf ein exklusives Ambiente, sind in Maastricht und in der ehemaligen Klosteranlage genau richtig. Foto: Etienne van Sloun

Neubau/Sanierung

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